peakma · Prozessklarheit für technische Betriebe

Zwischen Anfrage und Rechnung geht zu viel verloren.

Das Aufmaß steht auf einem Zettel, das Foto hängt im Chat, und die Software passt nicht zum Ablauf. Ich helfe Ihnen, Ihre Abläufe zu verstehen, zu vereinfachen und mit passenden Werkzeugen zu verbessern – mit praxistauglicher KI dort, wo sie wirklich hilft.

Prozesskette von der Anfrage bis zur Rechnung Fünf Stationen: Anfrage, Angebot, Auftrag, Baustelle, Rechnung. Eine verschlungene Linie zeigt den heutigen Weg mit Umwegen, Doppelarbeit und Lücken. Eine gerade Linie zeigt den geklärten Ablauf. Anfrage Angebot Auftrag Baustelle Rechnung
heute: Umwege und Lücken geklärt: ein durchgehender Faden

Reibung

Woran es im Alltag wirklich hakt

Informationen gehen verloren

Zwischen Büro, Baustelle und Inhaber wandern Zettel, Fotos und Zurufe. Bis alles dort ankommt, wo es gebraucht wird, fehlt ein Teil davon – und jemand fährt noch einmal raus oder ruft noch einmal an.

Routine kostet unnötig Zeit

Angebote, Übergaben und Dokumentation laufen jedes Mal ein bisschen anders. Vieles wird doppelt erfasst, manches dreimal gesucht. Die Arbeit selbst ist gut – der Weg drumherum frisst die Marge. Und wird ein Ablauf einmal geändert, fällt das Team im Tagesstress schnell wieder in den alten zurück.

Die Software passt nicht zum Betrieb

Standardsoftware bildet einen Standardbetrieb ab. Ihren tatsächlichen Ablauf kennt sie nicht – also entstehen Nebenlisten, Excel-Inseln und Workarounds, die irgendwann keiner mehr erklären kann.

Leistungen

Vier Schritte – einzeln buchbar, aufeinander aufbauend

  1. Ablauf-Check

    Wir gehen einen Ablauf vom Eingang bis zur Rechnung gemeinsam durch und finden die Stellen, an denen Veränderung wirklich lohnt – und die, an denen sie es nicht tut.

    Ergebnis

    Eine klare Liste der Engpässe, priorisiert nach Aufwand und Wirkung.

    Typischer Aufwand: ein Tag im Betrieb, Auswertung innerhalb einer Woche

  2. Vorhandenes besser nutzen

    Die meisten Betriebe haben mehr Software, als sie tatsächlich nutzen. Wir richten Vorlagen ein, nehmen wiederkehrende Handgriffe ab und setzen KI genau dort ein, wo sie verlässlich arbeitet – beim Vorbereiten von Angeboten etwa oder beim Zusammenfassen von Dokumentation.

    Ergebnis

    Weniger Tipparbeit bei gleicher Qualität – und nachvollziehbar, was das Werkzeug tut.

    Typischer Aufwand: zwei bis fünf Tage, je nach Umfang

  3. Das fehlende Werkzeug

    Manchmal gibt es für den entscheidenden Handgriff schlicht kein passendes Programm. Dann baue ich eines: klein, auf genau eine Aufgabe zugeschnitten. Keine große Individualsoftware, die nach zwei Jahren niemand mehr pflegt.

    Ergebnis

    Ein Werkzeug, das sich Ihrem Ablauf anpasst – nicht umgekehrt.

    Aufwand: je nach Umfang mehrere Tage bis sechs Wochen und mehr

  4. Praxis-Schulung

    Neue Abläufe und Werkzeuge bringen nur etwas, wenn das Team sie im Alltag wirklich nutzt. An einem halben Tag direkt im Betrieb üben wir die neuen Schritte am echten Fall – kein Vortrag, sondern gemeinsames Arbeiten, bis jeder Handgriff sitzt.

    Ergebnis

    Ein Team, das die neuen Abläufe sicher nutzt – auch wenn es im Tagesgeschäft stressig wird.

    Typischer Aufwand: ein halber Tag im Betrieb

Ein paar Beispiele, wo künstliche Intelligenz wirklich hilft

Angebote vorbereiten
Aus Notizen, Aufmaß und vergleichbaren Aufträgen entsteht ein erster Angebotstext, den Sie nur noch prüfen und anpassen – statt ihn abends von Grund auf zu tippen.
Baustellen-Dokumentation
Aus einer Sprachnotiz und den Fotos des Tages wird ein sauberer Bericht. Das Diktat auf dem Heimweg ersetzt die Stunde im Büro.
Anfragen sortieren
Eingehende E-Mails werden zusammengefasst und vorsortiert, damit nichts liegen bleibt und Sie morgens sehen, was wirklich dringend ist.
Unterlagen durchsuchen
Antworten aus Herstellerunterlagen, Leistungsverzeichnissen und alten Projekten – ohne sich durch Ordner zu blättern.

Ihre Betriebs- und Kundendaten bleiben Ihre: Ich nutze sie nicht für eigene Zwecke und gebe sie nicht weiter. Welche Werkzeuge zum Einsatz kommen und wo dabei welche Daten verarbeitet werden, klären wir, bevor etwas eingerichtet wird.

Arbeitsweise

Erst verstehen, dann verändern

Der Ablauf kommt zuerst, das Werkzeug danach.

Software, die auf einen unklaren Ablauf trifft, macht ihn nur schneller unklar. Deshalb schauen wir zuerst auf die Arbeit selbst – und erst dann auf Technik.

Kleine Schritte, die sich einzeln lohnen.

Kein Projekt, das erst nach einem Jahr etwas bringt. Jeder Schritt soll für sich genommen Zeit sparen oder Klarheit schaffen – sonst lassen wir ihn weg.

Ehrliche Auskunft, auch wenn sie kurz ausfällt.

Wenn ich nicht helfen kann oder sich etwas nicht rechnet, sage ich das im Erstgespräch – nicht auf der Schlussrechnung.

Person

Ich kenne beide Seiten der Baustelle.

Bevor ich Informatik studiert und meinen MBA gemacht habe, stand ich als Zimmermann selbst auf dem Gerüst. Ich kenne die Sprache des Handwerks, den Zeitdruck und das tägliche Chaos, wenn Zettel verloren gehen oder die Software mehr aufhält als hilft.

Seit 19 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Technik und Organisation und sorge dafür, dass aus komplizierten Vorgaben saubere, einfache Abläufe werden. Ich weiß, wie ein nasses Aufmaß auf der Baustelle aussieht – und ich kenne die Abende im Büro, an denen Angebote getippt werden, die längst fertig sein könnten.

Deshalb gibt es bei peakma keine anonyme Agentur und keine Junior-Berater: Sie arbeiten direkt mit mir – von Handwerker zu Handwerker, ergänzt um 19 Jahre Software- und Prozesserfahrung. Pragmatisch, durchdacht und auf Augenhöhe.

Fundament
Gelernter Zimmermann
Hintergrund
Informatik & MBA
Erfahrung
19 Jahre Prozess- & Softwareoptimierung
Standort
Ochsenhausen
Drei Stränge, ein Faden Drei Linien – Zimmermann, Informatik und MBA sowie neunzehn Jahre Prozess- und Softwareoptimierung – laufen zusammen und gehen in einen durchgehenden Faden über: peakma. peakma
Drei Stränge aus Handwerk, Software und Betrieb – zusammengeführt zu einem durchgehenden Faden.

Kontakt

Ein kurzes Gespräch klärt, ob sich das lohnt.

Kein Formular, keine Verpflichtung: Schreiben Sie mir zwei, drei Sätze dazu, wo es gerade klemmt. Wir schauen in zwanzig Minuten gemeinsam auf Ihren Ablauf – danach wissen Sie, ob Unterstützung sinnvoll ist. Auch wenn die Antwort Nein ist.

Standort
Ochsenhausen
Umkreis
Oberschwaben und Landkreis Biberach vor Ort, darüber hinaus remote
  1. Kurze Nachricht

    Sie schreiben mir, worum es geht. Ich antworte in der Regel am selben Werktag.

  2. Zwanzig Minuten am Telefon

    Wir gehen Ihren Ablauf grob durch. Kostenlos, unverbindlich, ohne Vorbereitung Ihrerseits.

  3. Klare Empfehlung

    Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung mit Aufwand und Termin – oder die ehrliche Auskunft, dass sich das für Sie nicht lohnt.