Informationen gehen verloren
Zwischen Büro, Baustelle und Inhaber wandern Zettel, Fotos und Zurufe. Bis alles dort ankommt, wo es gebraucht wird, fehlt ein Teil davon – und jemand fährt noch einmal raus oder ruft noch einmal an.
peakma · Prozessklarheit für technische Betriebe
Das Aufmaß steht auf einem Zettel, das Foto hängt im Chat, und die Software passt nicht zum Ablauf. Ich helfe Ihnen, Ihre Abläufe zu verstehen, zu vereinfachen und mit passenden Werkzeugen zu verbessern – mit praxistauglicher KI dort, wo sie wirklich hilft.
Reibung
Zwischen Büro, Baustelle und Inhaber wandern Zettel, Fotos und Zurufe. Bis alles dort ankommt, wo es gebraucht wird, fehlt ein Teil davon – und jemand fährt noch einmal raus oder ruft noch einmal an.
Angebote, Übergaben und Dokumentation laufen jedes Mal ein bisschen anders. Vieles wird doppelt erfasst, manches dreimal gesucht. Die Arbeit selbst ist gut – der Weg drumherum frisst die Marge. Und wird ein Ablauf einmal geändert, fällt das Team im Tagesstress schnell wieder in den alten zurück.
Standardsoftware bildet einen Standardbetrieb ab. Ihren tatsächlichen Ablauf kennt sie nicht – also entstehen Nebenlisten, Excel-Inseln und Workarounds, die irgendwann keiner mehr erklären kann.
Leistungen
Wir gehen einen Ablauf vom Eingang bis zur Rechnung gemeinsam durch und finden die Stellen, an denen Veränderung wirklich lohnt – und die, an denen sie es nicht tut.
Ergebnis
Eine klare Liste der Engpässe, priorisiert nach Aufwand und Wirkung.
Typischer Aufwand: ein Tag im Betrieb, Auswertung innerhalb einer Woche
Die meisten Betriebe haben mehr Software, als sie tatsächlich nutzen. Wir richten Vorlagen ein, nehmen wiederkehrende Handgriffe ab und setzen KI genau dort ein, wo sie verlässlich arbeitet – beim Vorbereiten von Angeboten etwa oder beim Zusammenfassen von Dokumentation.
Ergebnis
Weniger Tipparbeit bei gleicher Qualität – und nachvollziehbar, was das Werkzeug tut.
Typischer Aufwand: zwei bis fünf Tage, je nach Umfang
Manchmal gibt es für den entscheidenden Handgriff schlicht kein passendes Programm. Dann baue ich eines: klein, auf genau eine Aufgabe zugeschnitten. Keine große Individualsoftware, die nach zwei Jahren niemand mehr pflegt.
Ergebnis
Ein Werkzeug, das sich Ihrem Ablauf anpasst – nicht umgekehrt.
Aufwand: je nach Umfang mehrere Tage bis sechs Wochen und mehr
Neue Abläufe und Werkzeuge bringen nur etwas, wenn das Team sie im Alltag wirklich nutzt. An einem halben Tag direkt im Betrieb üben wir die neuen Schritte am echten Fall – kein Vortrag, sondern gemeinsames Arbeiten, bis jeder Handgriff sitzt.
Ergebnis
Ein Team, das die neuen Abläufe sicher nutzt – auch wenn es im Tagesgeschäft stressig wird.
Typischer Aufwand: ein halber Tag im Betrieb
Ihre Betriebs- und Kundendaten bleiben Ihre: Ich nutze sie nicht für eigene Zwecke und gebe sie nicht weiter. Welche Werkzeuge zum Einsatz kommen und wo dabei welche Daten verarbeitet werden, klären wir, bevor etwas eingerichtet wird.
Arbeitsweise
Software, die auf einen unklaren Ablauf trifft, macht ihn nur schneller unklar. Deshalb schauen wir zuerst auf die Arbeit selbst – und erst dann auf Technik.
Kein Projekt, das erst nach einem Jahr etwas bringt. Jeder Schritt soll für sich genommen Zeit sparen oder Klarheit schaffen – sonst lassen wir ihn weg.
Wenn ich nicht helfen kann oder sich etwas nicht rechnet, sage ich das im Erstgespräch – nicht auf der Schlussrechnung.
Person
Bevor ich Informatik studiert und meinen MBA gemacht habe, stand ich als Zimmermann selbst auf dem Gerüst. Ich kenne die Sprache des Handwerks, den Zeitdruck und das tägliche Chaos, wenn Zettel verloren gehen oder die Software mehr aufhält als hilft.
Seit 19 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Technik und Organisation und sorge dafür, dass aus komplizierten Vorgaben saubere, einfache Abläufe werden. Ich weiß, wie ein nasses Aufmaß auf der Baustelle aussieht – und ich kenne die Abende im Büro, an denen Angebote getippt werden, die längst fertig sein könnten.
Deshalb gibt es bei peakma keine anonyme Agentur und keine Junior-Berater: Sie arbeiten direkt mit mir – von Handwerker zu Handwerker, ergänzt um 19 Jahre Software- und Prozesserfahrung. Pragmatisch, durchdacht und auf Augenhöhe.
Häufige Fragen
Prozessberatung beginnt nicht mit neuer Software, sondern mit dem tatsächlichen Arbeitsablauf: von der Anfrage über Angebot, Auftrag und Baustelle bis zur Rechnung. Gemeinsam suchen wir die Stellen, an denen Informationen verloren gehen, Arbeit doppelt gemacht wird oder unnötige Wartezeiten entstehen. Daraus werden kleine, umsetzbare Verbesserungen – nicht automatisch ein großes Digitalprojekt.
Der Ablauf-Check passt zu Handwerksbetrieben und kleinen technischen Unternehmen, bei denen Zettel, E-Mails, Fotos, Tabellen und Branchensoftware nebeneinanderlaufen. Besonders sinnvoll ist er, wenn ein konkreter Vorgang regelmäßig Zeit kostet oder zwischen Büro, Baustelle und Betriebsleitung immer wieder hängen bleibt.
Nein. Zuerst prüfen wir, was mit den vorhandenen Werkzeugen bereits möglich ist. Oft reichen klarere Zuständigkeiten, bessere Vorlagen oder eine kleine Automatisierung. Nur wenn für einen wichtigen Handgriff wirklich etwas fehlt, kommt ein zusätzliches, bewusst schlankes Werkzeug infrage.
KI eignet sich vor allem für vorbereitende und wiederkehrende Aufgaben: Notizen zu einem Angebotstext ordnen, Baustellen-Dokumentation aus Sprachnotizen zusammenfassen, Anfragen vorsortieren oder vorhandene Unterlagen durchsuchen. Fachliche Entscheidungen und die abschließende Prüfung bleiben beim Menschen.
Ihre Daten werden nicht für eigene Zwecke genutzt oder weitergegeben. Bevor ein Werkzeug eingerichtet wird, klären wir nachvollziehbar, welche Daten benötigt werden, wo sie verarbeitet werden und wer darauf zugreifen kann. Wenn ein Einsatz unter diesen Bedingungen nicht sinnvoll ist, bleibt die KI an dieser Stelle außen vor.
Vor-Ort-Termine sind in Ochsenhausen, im Landkreis Biberach und in Oberschwaben möglich. Viele Abstimmungen, Auswertungen und Umsetzungen funktionieren auch remote. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Form für Ihren Betrieb praktisch ist.
Kontakt
Kein Formular, keine Verpflichtung: Schreiben Sie mir zwei, drei Sätze dazu, wo es gerade klemmt. Wir schauen in zwanzig Minuten gemeinsam auf Ihren Ablauf – danach wissen Sie, ob Unterstützung sinnvoll ist. Auch wenn die Antwort Nein ist.